Jugendstiljahr Wiesbaden

2019/20

29 Jun

Kurhaus Wiesbaden, Muschelsaal. Foto: Stephan Richter

Jugendstiljahr Wiesbaden 2019/2020

Dank der Schenkung der bedeutendsten deutschen Privatsammlung des Jugendstils und Symbolismus durch Ferdinand Wolfgang Neess befindet sich das Landesmuseum Wiesbaden mit einem Schlag auf einer Höhe mit den führenden Museen des Jugendstils in Europa. Gemeinsam mit Darmstadt und Bad Nauheim bereichert Wiesbaden zukünftig die Landkarte des Jugendstils in Hessen und in Europa. Anlass und Grund genug, um in Wiesbaden das Jahr des Jugendstils aus­zurufen und zu fragen, wieviel Jugendstil fand und findet sich in unserer Stadt. Gelebt für und vom Kaiser war Wiesbaden um 1900 sicherlich nicht die Stadt, die man mit diesem neuen Kunststil in Verbindungen bringen konnte.

Nun ist es an der Zeit diesen Mythos zu hinterfragen. Um die Jahrhundertwende befand sich Wiesbaden als Weltkurstadt in voller Blüte und war durchaus offen für die zeitgleichen Künstler des Jugendstils und des Art Nouveau, die in Europa mit neuen und verspielten Formen, Motiven, Klängen und Tänzen den Aufbruch in ein neues Jahrhundert wagten. Knapp 100 Jahre später greifen Wiesbadener Institutionen die Idee dieser fast zwei Jahrzehnte anhaltenden Epoche auf und bieten mit vielfältigen Veranstaltungen Einblicke in diese vom Aufbruch geprägte Zeit.

Die Epoche

Der Jugendstil ein internationales Phänomen an der Wende vom 19. ins 20. Jahrhundert. Ausgehend von Großbritannien als Arts and Crafts movement, in Frankreich und Belgien bekannt als Art Nouveau, in Wien als Secessionsstil und in Spanien als Modernismo ist er als gesamteuropäische Bewegung zu verstehen. Der Jugendstil forderte eine ihrer eigenen Zeit angemessene Kunst und wollte sich nicht länger an vorangegangenen Stilen und Strömungen ausrichten. Der Schriftzug an der Fassade des Wiener Secessionsgebäudes bringt diesen Imperativ in goldenen Lettern auf den Punkt: „Der Zeit ihre Kunst – Der Kunst ihre Freiheit“. Geboren aus der Dynamik der Natur und der Kraft der Jugend, wurden dem Formenvokabular der Natur schwungvolle, elegante Linien entlehnt, die als Coup de Fouet (Peitschenschlag) stilprägend wurden. Neben der äußerlichen Erscheinung von Fauna und Flora studierten die Künstler intensiv naturwissenschaftliche Traktate ihrer Zeit, um die in der Natur wirkenden Gesetze von Wachstum und Verwandlung selbst zum Thema ihrer Werke zu machen. Die Kunst der Jahrhundertwende griff aber auch die Schattenseiten des Daseins in Form des Symbolismus mit einer abgründigen Ästhetik des Verfalls, des Mythischen und Rätselhaften auf.

Jugendstil in Wiesbaden

Wiesbaden trägt den Ruf als „Stadt des Historismus“ – trotzdem hinterließ die neue Kunstrichtung ihre Spuren im Stadtbild. Der Jugendstil fällt zusammen mit Wiesbadens goldenen Jahren als „Weltkurbad“ zu Ende des 19. Jahrhunderts. Besonders die das Stadtbild prägende, skulptural verzierte Architektur und die überall anzutreffende florale Bauornamentik bezeugen den Einfluss des Jugendstil auf die Weltkurstadt. Bedeutende Bauten des Jugendstils sind Krematorium, Palasthotel, Kurhaus, Kaiser-Friedrich-Wilhelm Therme, Gebäude des Wiesbadener Kuriers, das Weiße Haus in der Bingertstraße und viele weitere Orte, die es zu entdecken gilt.

Programm

Feiern Sie das Jugendstiljahr Wiesbaden 2019–2020 mit uns und entdecken Sie Wiesbaden von einer neuen Seite. Von den bildenden Künsten über Theateraufführungen, Filmreihen und Konzerte bis hin zu thematischen Stadtführungen erwartet Sie ein vielfältiges Rahmenprogramm. 

Programmheft (Download PDF)

Kalender

Heute

Sa 21
14:00 —16:00
Wies­ba­de­ner Freie Kunst­schule

Objek­tive Werk­ana­lyse – Jugend­stil­jahr Wies­ba­den 2019/20

Semi­nare und Work­shops

Anläss­lich des Jugend­stil­jahrs Wies­ba­den 2019/20 stehen Werke des Jugend­stils auf dem metho­di­schen Sezier­tisch. Im Zuge von ausführ­li­chen Werk­ana­ly­sen werden nicht nur die Werke selbst analy­siert, sondern zugleich die metho­di­schen Anfor­de­run­gen unter­brei­tet und disku­tiert. Die Methode der objek­ti­ven Werk­ana­lyse kulti­viert den struk­tu­rel­len Blick auf die Sache und schult den Betrach­ter letzt­lich nicht nur in der sach­hal­ti­gen Rezep­tion von Kunst­wer­ken.

 Art der Veran­stal­tung: Semi­nar

Termin/e:
Sa, 21.09.2019, 14:00 – 16:00 Uhr
Sa, 18.01.2020, 14:00 – 16:00 Uhr
Sa, 14.03.2020, 14:00 – 16:00 Uhr
Sa, 16.05.2020, 14:00 – 16:00 Uhr

Wies­ba­de­ner Freie Kunst­schule
Fried­rich­str. 7
65185 Wies­ba­den

Teil­neh­mer­ge­bühr: 20,- Euro, Kontakt: Tel.: 0611/598687 oder info@w-f-k.de

Sep 19

So 22
11:30
Luther­kir­che Wies­ba­den

Kirchen­füh­rung Luther­kir­che

Führun­gen

Die Luther­kir­che (einge­weiht 1911, Archi­tekt: Fried­rich Pützer) mit mäch­ti­gem Schie­fer­dach und weißer Außen­farbe lässt zunächst eine schlichte Kirche erwar­ten. Aber schon die Eingangs­halle mit viel­fäl­ti­gen Mosa­iken zeigt mehr und die Vorhalle gibt eine Ahnung der präch­ti­gen Ausma­lung, die einen im Kirchen­schiff dann fast über­wäl­tigt. Der weite Raum mit der Holz­tä­fe­lung schafft eine ange­nehme Atmo­sphäre und die Bema­lung des Gewöl­bes lockt zur einge­hen­den Betrach­tung.

Luther­kir­che Wies­ba­den
Mosba­cher Straße 2
65187 Wies­ba­den

 

Di 24
18:30 —21:00
Volks­bil­dungs­werk Klar­en­thal e.V.

Geschirr bema­len mit Jugend­stil­mo­ti­ven

Semi­nare und Work­shops

Mit Sabrina Bastin

Ange­lehnt an diese Epoche können Sie Kera­mi­kroh­linge nach Ihren Vorstel­lun­gen bema­len! Wir stel­len Ihnen die wich­tigs­ten Gestal­tungs­ele­mente des Jugend­stils und deren Ausdrucks­kraft vor. Danach können Sie zwei Rohlinge frei oder unter Zuhil­fe­nahme von Scha­blo­nen, Stem­pel, Paus­pa­pier gestal­ten. Vor Ort stel­len wir eine Auswahl an Kera­mik­far­ben für Sie bereit. Alle Mate­ria­lien sind inklu­sive.

Stadt­teil­bistro mit Plata­nen­hof, Werk­statt, Willi-Graf-Forum, 3,3 Std. Teil­neh­mer­bei­trag: 1 Abend, 11,- Euro. Nähere Infos beim Volks­bil­dungs­werk Klar­en­thal.
Mi 25
19:00 —21:00
Volks­bil­dungs­werk Klar­en­thal e.V.

Jugend­stil begeg­net Wein – Bilder­vor­trag über die Wies­ba­de­ner Stadt­gren­zen hinaus

Vorträge und Lesun­gen

Ein infor­ma­ti­ver Jugend­stila­bend mit der Wein- und Kultur­ken­ne­rin Barbara Reif und ihrem virtu­el­len „Foto­aus­flug“ nach Wies­ba­den, Mainz und Rhein­hes­sen im Klar­entha­ler Stadt­teil­bistro.

Volks­bil­dungs­werk
Stadt­teil­bistro
Graf-von-Galen-Str. 3
Eingang über das Willi-Graf-Forum rück­seits

Eintritt frei, Umlage für unter­ma­lende Weine erbe­ten. Anmel­dun­gen unter info@­klar­en­thal.org oder Tele­fon 0611 – 724 379 20 erfor­der­lich.
   
20:00
Hessi­sches Staats­thea­ter Wies­ba­den

WIR 1 Sinfo­nie­kon­zert & Urauf­füh­rung I des Kompo­si­ti­ons­wett­be­werbs

Konzerte und Opern

WIR 1
1. Sinfo­nie­kon­zert

Urauf­füh­rung I: Kompo­si­ti­ons­wett­be­werb
Franz Schu­bert Sinfo­nie Nr. 7 h-Moll »Unvollen­dete«
Anton Bruck­ner Sinfo­nie Nr. 7 E-Dur

Diri­gent: GMD Patrick Lange

Veran­stal­tun­gen des Hessi­schen Staats­thea­ters Wies­ba­den zu „Jugend­stil in Wies­ba­den“

 Mit Opern­pre­mie­ren und Konzer­ten wendet sich das Hessi­sche Staats­thea­ter den Themen des Jugend­stil zu: der Ambi­va­lenz zwischen Hell und Dunkel, der jugend­li­chen Ener­gie einer­seits und der Vergäng­lich­keit ande­rer­seits und der Vorliebe für das Mittel­al­ter (man denke an das Bild der „lie­gen­den Isolde“ aus der Schen­kung Neess, das mit Richard Wagners „Tris­tan und Isolde“ in Dialog tritt). Im Konzert wird ein Kompo­si­ti­ons­wett­be­werb der Stadt Wies­ba­den für zeit­ge­nös­si­sche Musik ausge­lobt: Das Hessi­sche Staats­or­che­s­ter präsen­tiert drei prämi­erte Urauf­füh­run­gen zu Themen des Jugend­stil. Zudem entschei­den die Wies­ba­de­ner selbst über einen Publi­kums­preis im letz­ten Konzert der Saison, mit dem zugleich der Abschluss des Jugend­stil­jahrs in Wies­ba­den gefei­ert wird.

Kurhaus, 19:00 Einfüh­rung im Fried­rich-von-Thiersch-Saal. Weitere Infor­ma­tio­nen und Tickets unter www.staats­thea­ter-wies­ba­den.de.
So 29
11:30
Luther­kir­che Wies­ba­den

Kirchen­füh­rung Luther­kir­che

Führun­gen

Die Luther­kir­che (einge­weiht 1911, Archi­tekt: Fried­rich Pützer) mit mäch­ti­gem Schie­fer­dach und weißer Außen­farbe lässt zunächst eine schlichte Kirche erwar­ten. Aber schon die Eingangs­halle mit viel­fäl­ti­gen Mosa­iken zeigt mehr und die Vorhalle gibt eine Ahnung der präch­ti­gen Ausma­lung, die einen im Kirchen­schiff dann fast über­wäl­tigt. Der weite Raum mit der Holz­tä­fe­lung schafft eine ange­nehme Atmo­sphäre und die Bema­lung des Gewöl­bes lockt zur einge­hen­den Betrach­tung.

Luther­kir­che Wies­ba­den
Mosba­cher Straße 2
65187 Wies­ba­den

 

   
15:00
Wies­ba­den Marke­ting / Tourist Infor­ma­tion

Das Kurhaus: Prunk­vol­ler Fest­bau und Wies­ba­dens Gesll­schafts­haus früher und heute

Führun­gen

Wies­ba­den – Stadt des Histo­ris­mus
Wies­ba­dens Aufstieg im 19. Jahr­hun­dert war etwas Beson­de­res und Einma­li­ges, Wies­ba­den
reihte sich mit seiner Gesell­schafts­kur in die großen Euro­päi­schen Kur- und Mode­bä­der ein.
Das Stadt­bild der Welt­kur­stadt des 19. Jahr­hun­derts ist geprägt vom Histo­ris­mus. Mit den
ange­bo­te­nen Führun­gen spüren wir der Baukunst dieser Epoche nach und erle­ben wie
Gebäude, die untrenn­bar mit der Wies­ba­de­ner Stadt­ge­schichte verbun­den sind, sich ihre
heutige Nutzung für die Gesell­schaft und deren Anfor­de­run­gen auf wunder­bare Weise
erhal­ten haben.

Tourist Infor­ma­tion
Markt­platz 1
65185 Wies­ba­den

 

Treff­punkt: Eingang Kurpark am Kurhaus. Tickets: 9,50 pro Person, Tourist Infor­ma­tion, Markt­platz 1

Okt 19

Fr 04
16:00 —18:00
Henkell Frei­xe­net

Jugend­stil-Akzente in Archi­tek­tur und Werbung

Führun­gen
Foto: Henkell Freixenet

Die Sekt­kel­le­rei Henkell und der Jugend­stil als Ausdrucks­form in Werbung, Produkt- und Innen­ge­stal­tung waren seit den 1890er-Jahren eine enge Verbin­dung einge­gan­gen. Die Affi­ni­tät zum Darm­städ­ter Jugend­stil war zunächst in der Main­zer Sekt­ma­nu­fak­tur Henkell sicht­bar. Nicht nur Werbe­mit­tel sondern auch Kunst­ver­gla­sun­gen für Haus und Produk­ti­ons­stät­ten waren von dem „neuen Stil“ geprägt. Als die 1832 gegrün­dete Kelle­rei 1909 ihr neues Domi­zil in Wies­ba­den bezog, hatte sich bereits ein Stil­wan­del voll­zo­gen: die Kelle­rei war archi­tek­to­nisch dem Werk­bund verschrie­ben. Die deko­ra­ti­ven Elemente in Außen- und Innen­ar­chi­tek­tur zeig­ten jedoch die Spra­che des Jugend­stil. Diesen Merk­ma­len sowie Teilen der Kunst­samm­lung und der künst­le­ri­schen Jugend­stil-Werbung  für Henkell soll unsere Führung nach­spü­ren.

Weitere Termine:

18. Okto­ber
1., 15. und 29. Novem­ber
13. und 27. Dezem­ber
10. und 24. Januar

 Henkell & Co. Sekt­kel­le­rei KG
Bieb­ri­cher Allee 142
65187 Wies­ba­den

Anmel­dung erfor­der­lich. Weitere Infor­ma­tio­nen unter www.henkell-frei­xe­net.com
So 06
11:30
Luther­kir­che Wies­ba­den

Kirchen­füh­rung Luther­kir­che

Führun­gen

Die Luther­kir­che (einge­weiht 1911, Archi­tekt: Fried­rich Pützer) mit mäch­ti­gem Schie­fer­dach und weißer Außen­farbe lässt zunächst eine schlichte Kirche erwar­ten. Aber schon die Eingangs­halle mit viel­fäl­ti­gen Mosa­iken zeigt mehr und die Vorhalle gibt eine Ahnung der präch­ti­gen Ausma­lung, die einen im Kirchen­schiff dann fast über­wäl­tigt. Der weite Raum mit der Holz­tä­fe­lung schafft eine ange­nehme Atmo­sphäre und die Bema­lung des Gewöl­bes lockt zur einge­hen­den Betrach­tung.

Luther­kir­che Wies­ba­den
Mosba­cher Straße 2
65187 Wies­ba­den

 

Mo 07
08:00 —16:30
Volks­bil­dungs­werk Klar­en­thal e.V.

Kinder-Feri­en­wo­che „Finde deinen eige­nen Jugend-Style“ (7.10. – 11.10.2019)

Semi­nare und Work­shops

Eine Woche lang, von MO bis FR, 08 – 16.30 Uhr, beschäf­ti­gen sich Kinder im Grund­schulal­ter mit dem „Jugend­stil“. Ange­bo­ten werden Malwork­shops auf Lein­wand und Wänden, eine Jugend­stil-Stadtral­lye durch Wies­ba­den, Ausflüge ins Museum und in die hessi­sche Jugend­stil-Stadt Darm­stadt, Schmuck-Work­shops und Seifen­her­stel­lung in Form bunter Seepferd­chen, Echsen und Farn­blät­ter. Glas­mo­sa­ike und das Aufpim­pen von mitge­brach­ten T-Shirts runden die Jugend­stil-Feri­en­wo­che ab.

Volks­bil­dungs­werk Klar­en­thal e.V.
Graf-von-Galen-Str. 3
65197 Wies­ba­den

In Koope­ra­tion mit dem Fitma­cher­club Klar­en­thal der Geschwis­ter-Scholl-Schule in Klar­en­thal. Teil­neh­mer­bei­trag: 69,- inkl. (mit der Wi-Fami­li­en­karte 50% Ermä­ßi­gung) Mate­ria­lien, Ausflüge, Mittags­ver­pfle­gung. Weitere Infos und Anmel­dun­gen unter fitma­cher­club@­klar­en­thal.org. Nähere Infos beim Volks­bil­dungs­werk Klar­en­thal.
Mi 09
20:00
Cali­gari FilmBühne

Die Tänze­rin (LA DANSEUSE)

Film­reihe Jugend­stil
Foto: Caligari FilmBühne

DIE TÄNZERIN (LA DANSEUSE)
F/B 2016, 112 Min., deut­sche Fassung, FSK: ab 12
Regie: Stépha­nie Di Gusto
Buch: Stépha­nie Di Giusto, Sarah Thie­baud, Thomas Bide­gain
Kamera: Benoît Debie
Mit Soko, Gaspard Ulliel, Méla­nie Thierry, Lily-Rose Depp, François Damiens

Wie tauchen ein in die Zeit Ende des 19. Jahr­hun­derts in Frank­reich. Zu Beginn der Belle Époque lebt die Kunst- und Kultur­szene auf. In Gale­rien, Musik­sä­len und Thea­tern entspan­nen sich insbe­son­dere Menschen des Bürger­tums und das in ganz Europa. Unter den Künst­lern sorgt die Tänze­rin Loïe Fuller mit ihrem magi­schen Serpen­ti­nen­tanz für Aufse­hen und wird schon bald zur berühm­tes­ten Tänze­rin ihrer Zeit.

Regis­seu­rin Stépha­nie Di Giusto zeigt Loïe Fuller als unver­ge­ss­li­che Rebel­lin, die mutig künst­le­ri­sche Gren­zen sprengte und auch das Verständ­nis davon, was es bedeu­tet, eine moderne Frau zu sein. Mit großer Nähe zu ihrer einzig­ar­ti­gen Heldin entwirft Di Giusto in faszi­nie­ren­den Bildern ein Sitten­bild der Belle Époque, das Fullers Lebens­weg von der Wild­nis des ameri­ka­ni­schen Westens bis in die heili­gen Hallen der Pari­ser Oper nach­zeich­net: weni­ger klas­si­sche Biogra­fie als konse­quent kompro­miss­lose Annä­he­rung an einen anar­chi­schen, genia­len Frei­geist.

Cali­gari FilmBühne
Markt­platz 9
65183 Wies­ba­den

Do 10
19:30
PANAKUSTIKA – Konzerte für Quer­hö­rer

Konzer­treihe Jugend­stil

Konzerte und Opern

An sechs Aben­den spannt PANAKUSTIKA 2019/20 Bezie­hun­gen zwischen musi­ka­li­scher Avant­garde und Jugend­stil, sowie hinweg über Jahr­hun­derte der Musik­ge­schichte.

Im Eröff­nungs­kon­zert erklingt Musik des Mittel­al­ters, welches dem Jugend­stil als Modell und Inspi­ra­ti­ons­quelle für seine Erneue­rung der Welt diente. Histo­risch fundierte Inter­pre­ta­tio­nen von Musik der Ars Nova durch das Basler Ensem­ble q.p.i.t. stehen in Kontrast mit der Urauf­füh­rung eines 2018 von José Luis Torá kompo­nier­ten Duos für Geige und Cello, welches wiederum auf einem Chan­son von Guil­laume de Mach­aut aus dem 14. Jahr­hun­dert basiert.

Museum Wies­ba­den
Fried­rich-Ebert-Allee 2
65185 Wies­ba­den

Vortrags­saal des Muse­ums Wies­ba­den, weitere Infor­ma­tio­nen und Termine unter www.panakus­tika.de
So 13
15:00
Wies­ba­den Marke­ting / Tourist Infor­ma­tion

Den Jugend­stil in Wies­ba­den entde­cken – Stadt­ex­kur­sion im Innen­stadt­be­reich

Führun­gen

Wies­­ba­­den – Stadt des Histo­ris­mus
Wies­­ba­­dens Aufstieg im 19. Jahr­hun­­dert war etwas Beson­­de­res und Einma­­li­­ges, Wies­­ba­­den
reihte sich mit seiner Gesell­­schafts­­kur in die großen Euro­päi­­schen Kur- und Mode­­bä­­der ein.
Das Stadt­­­bild der Welt­­kur­­stadt des 19. Jahr­hun­­derts ist geprägt vom Histo­ris­mus. Mit den
ange­­bo­te­­nen Führun­­gen spüren wir der Baukunst dieser Epoche nach und erle­­ben wie
Gebäude, die untrenn­­bar mit der Wies­­ba­­de­­ner Stadt­­­ge­­schichte verbun­­den sind, sich ihre
heutige Nutzung für die Gesell­­schaft und deren Anfor­­de­run­­gen auf wunder­­bare Weise
erhal­ten haben.

Tourist Infor­­ma­tion
Mark­t­­platz 1
65185 Wies­­ba­­den

Treff­punkt Wies­ba­den Tourist Infor­ma­tion, Markt­platz 1. Tickets: 9,50 pro Person. Alle ange­bo­te­nen Führun­gen können auf Wunsch auch für Grup­pen gebucht werden. Weitere Termine werden jeweils kurz­fris­tig bekannt­ge­ge­ben.
Di 15
18:30 —19:30
Katho­li­sche Erwach­se­nen­bil­dung Wies­ba­den

Kunst & Reli­gion – „Krieg und Frie­den“

Semi­nare und Work­shops

„Kunst & Reli­gion“ im Museum Wies­ba­den

Thema: „Krieg und Frie­den“, Hein­rich Voge­ler, Heim­kehr, 1898
Refe­ren­ten: Dr. Simone Huse­mann, Dr. Stefan Scholz

Museum Wies­ba­den
Fried­rich-Ebert-Allee 2
65185 Wies­ba­den

Do 17
16:00 —17:30
Katho­li­sche Erwach­se­nen­bil­dung Wies­ba­den

Der Wies­ba­de­ner Nord­fried­hof – Raum für Erin­ne­run­gen

Führun­gen

Erst im 19. Jahr­hun­dert wurden Fried­höfe zu dem, was wir heute kennen: Orte der Erin­ne­rung an geliebte Ange­hö­rige.

Wurden die Toten vorher meist in einer Reihen­folge gemäß dem Ster­be­da­tum beige­setzt, setzen sich im 19. Jahr­hun­dert Fami­li­en­grä­ber allge­mein durch. Dazu kam wunder­schö­ner, aufwän­di­ger Grab­schmuck: Stei­nerne und metal­lene Skulp­tu­ren schmück­ten die Gräber, andere wurden zu Mauso­leen ausge­bil­det, und Bäume und Blumen mach­ten die Fried­höfe zu grünen Oasen. So entstan­den euro­pa­weit wunder­schöne Fried­höfe.

Der Nord­fried­hof von Wies­ba­den ist einer davon. Er erzählt von Liebe und Vergäng­lich­keit, und wir erkun­den ihn auf einem ca. 90-minü­ti­gen Rund­gang. Der Schwer­punkt liegt dabei auf den Grab­ma­len des späten 19. und begin­nen­den 20. Jahr­hun­derts, die mit Jugend­sti­lor­na­men­tik und -symbo­len eine neue Formen­spra­che und Ausdrucks­kraft finden.

 


„Raum für Erin­ne­run­gen – Aufge­hen in der unend­li­chen Weite“
Rund­gänge zum Wandel der Bestat­tungs­kul­tur um 1900
Refe­ren­tin: Dr. Susanne Clau­ßen
Ort: Nord­fried­hof Wies­ba­den

 

ca. 90 Minu­ten, Treff­punkt: Vor dem Haup­tein­gang des Fried­hofs. Anmel­de­schluss: 10.10.2019, Teil­nah­me­ge­bühr: 8,- Euro. Infor­ma­tio­nen und Anmel­dung auf der Website der KEB Wies­ba­den.
Fr 18
16:00 —18:00
Henkell Frei­xe­net

Jugend­stil-Akzente in Archi­tek­tur und Werbung

Führun­gen
Foto: Henkell Freixenet

Die Sekt­kel­le­rei Henkell und der Jugend­stil als Ausdrucks­form in Werbung, Produkt- und Innen­ge­stal­tung waren seit den 1890er-Jahren eine enge Verbin­dung einge­gan­gen. Die Affi­ni­tät zum Darm­städ­ter Jugend­stil war zunächst in der Main­zer Sekt­ma­nu­fak­tur Henkell sicht­bar. Nicht nur Werbe­mit­tel sondern auch Kunst­ver­gla­sun­gen für Haus und Produk­ti­ons­stät­ten waren von dem „neuen Stil“ geprägt. Als die 1832 gegrün­dete Kelle­rei 1909 ihr neues Domi­zil in Wies­ba­den bezog, hatte sich bereits ein Stil­wan­del voll­zo­gen: die Kelle­rei war archi­tek­to­nisch dem Werk­bund verschrie­ben. Die deko­ra­ti­ven Elemente in Außen- und Innen­ar­chi­tek­tur zeig­ten jedoch die Spra­che des Jugend­stil. Diesen Merk­ma­len sowie Teilen der Kunst­samm­lung und der künst­le­ri­schen Jugend­stil-Werbung  für Henkell soll unsere Führung nach­spü­ren.

Weitere Termine:

1., 15. und 29. Novem­ber
13. und 27. Dezem­ber
10. und 24. Januar

 Henkell & Co. Sekt­kel­le­rei KG
Bieb­ri­cher Allee 142
65187 Wies­ba­den

Anmel­dung erfor­der­lich. Weitere Infor­ma­tio­nen unter www.henkell-frei­xe­net.com
Di 22
18:30 —21:00
Volks­bil­dungs­werk Klar­en­thal e.V.

Pimp up your Shirt im Jugend­stil

Semi­nare und Work­shops

Mit Sabrina Bastin

Auch in der Mode­welt war der Jugend­stil weit verbrei­tet. Lust auf ein einma­li­ges Jugend­stil-Shirt? Werfen Sie ihre ausran­gierte einfar­bige Klei­dung nicht einfach weg! Mit ein wenig Geschick, einer Anlei­tung und unter Zuhil­fe­nahme von Textil­far­ben verwan­deln wir Ihre aussor­tier­ten Klei­dungs­stücke und Texti­lien in abso­lute Unikate. Bitte mitbrin­gen: Ein Klei­dungs­stück / Texti­lie nach Wahl (Vorga­ben: Baum­wolle, max. 20% Elast­ha­nan­teil, unifar­ben, ohne Druck, Bema­lung oder ander­wei­tige Verzie­run­gen). Die Texti­lien bitte ohne Weich­spü­ler vorwa­schen. Im Entgelt sind alle Farben und sons­tige Mate­ria­lien enthal­ten.

Stadt­teil­bistro mit Plata­nen­hof, Werk­statt, Willi-Graf-Forum, 3,3 Std. Teil­neh­mer­bei­trag: 11,- Euro. Nähere Infos beim Volks­bil­dungs­werk Klar­en­thal, www.klar­en­thal.org
Mi 23
11:00 —17:00
sam – Stadt­mu­seum am Markt

Eröff­nung: Stadt – Jugend – Stil. Lebens­re­form in Wies­ba­den

Auss­tel­lung

Stadt – Jugend – Stil.        
Lebens­re­form in Wies­ba­den
Lauf­zeit: 23.10.2019 – 8.3.2020

 Vor rund 110 Jahren lockte eine Auss­tel­lung über eine Million Menschen! Natur und Kunst inspi­rier­ten diese Auss­tel­lung und vor allem den Alltag in der „Welt­kur­stadt“: Eröff­nun­gen neuer Erho­lungs- und Sport­an­la­gen oder eines vege­ta­ri­schen Restau­rants bezeu­gen die zeit­ge­nös­si­sche Suche nach einem alter­na­ti­ven Lebens­stil, der künst­le­risch neuen Ausdruck im Jugend­stil fand. Histo­risch belegte Wies­ba­de­nerIn­nen unter­schied­lichs­ten Hinter­grunds „füh­ren“ durch die Auss­tel­lung und enthül­len, inwie­fern die dama­lige Aufbruch­stim­mung auch heute noch unser Leben prägt.

sam – Stadt­mu­seum am Markt
Marktpl. 3
65183 Wies­ba­den

Do 24
16:00 —17:30
Katho­li­sche Erwach­se­nen­bil­dung Wies­ba­den

Der Wies­ba­de­ner Südfried­hof – Aufge­hen in der unend­li­chen Weite

Führun­gen

Da Wies­ba­den im 19. Jahr­hun­dert so rasant wuchs, wurde schließ­lich auch eine Ergän­zung des neuen Nord­fried­hofs nötig. Bei seiner Anlage berück­sich­tigte die Stadt damals etwas, das in Preu­ßen noch gar nicht erlaubt war: Die Feuer­be­stat­tung. Wies­ba­den erwies sich auf diesem Gebiet als Pionier unter den preu­ßi­schen Städ­ten und war seiner Zeit tatsäch­lich voraus. Die Feuer­be­stat­tung wurde im 19. Jahr­hun­dert vor allem aus medi­zi­nisch-hygie­ni­schen Grün­den propa­giert – zumeist von Medi­zi­nern und Frei­den­kern verschie­de­ner Couleur.

Die christ­li­chen Kirchen stan­den der Feuer­be­stat­tung lange skep­tisch gegen­über, und die Katho­li­sche Kirche erlaubte sie ihren Gläu­bi­gen erst mit dem 2. Vati­ka­num. Geis­tes­ge­schicht­lich gehört auch das Feuer­be­stat­tungs­we­sen zur Lebens­re­form um 1900. Nicht zufäl­lig ist das Wies­ba­de­ner Krema­to­rium daher eine Perle des Jugend­stils. Auf dem ca. 90-minü­ti­gen Rund­gang setzen wir uns mit den verschie­de­nen Bestat­tungs­for­men ausein­an­der.

 


„Raum für Erin­ne­run­gen – Aufge­hen in der unend­li­chen Weite“
Rund­gänge zum Wandel der Bestat­tungs­kul­tur um 1900
Refe­ren­tin: Dr. Susanne Clau­ßen
Ort: Südfried­hof Wies­ba­den

 

ca. 90 Minu­ten, Treff­punkt: Vor dem Haup­tein­gang des Fried­hofs. Anmel­de­schluss: 17.10.2019, Teil­nah­me­ge­bühr: 8,- Euro. Infor­ma­tio­nen und Anmel­dung auf der Website der KEB Wies­ba­den.
So 27
11:00 —14:11
Stadt­mu­seum am Markt / Hessi­sches Staats­thea­ter

Salon Jugend­stil »No. 1 Lebens­re­form und Musik«

Konzert und Vortrag

Vege­ta­risch, sport­lich, frei­heit­lich: Jugend­stil war ein neuer, moder­ner Lebens­stil. In der Male­rei und Musik ging es um bewegte Gesten und Körper. Inmit­ten der Auss­tel­lung des sam Stadt­mu­seum am Markt »Stadt – Jugend – Stil. Lebens­re­form in Wies­ba­den« spie­len Akade­mis­ten des Hessi­schen Staats­or­che­s­ters Wies­ba­den Musik des Jugend­stils, dazu wird anhand von Zita­ten, Brie­fen und Erfah­rungs­be­rich­ten aus der Zeit in Wies­ba­den erzählt.

Vortrag Vera Klewitz
Akade­mis­ten des Hessi­schen Staats­or­che­s­ters Wies­ba­den

Eintritt frei. Veran­stal­tungs­ort: sam Stadt­mu­seum am Markt

Nov 19

Fr 01
16:00 —18:00
Henkell Frei­xe­net

Jugend­stil-Akzente in Archi­tek­tur und Werbung

Führun­gen
Foto: Henkell Freixenet

Die Sekt­kel­le­rei Henkell und der Jugend­stil als Ausdrucks­form in Werbung, Produkt- und Innen­ge­stal­tung waren seit den 1890er-Jahren eine enge Verbin­dung einge­gan­gen. Die Affi­ni­tät zum Darm­städ­ter Jugend­stil war zunächst in der Main­zer Sekt­ma­nu­fak­tur Henkell sicht­bar. Nicht nur Werbe­mit­tel sondern auch Kunst­ver­gla­sun­gen für Haus und Produk­ti­ons­stät­ten waren von dem „neuen Stil“ geprägt. Als die 1832 gegrün­dete Kelle­rei 1909 ihr neues Domi­zil in Wies­ba­den bezog, hatte sich bereits ein Stil­wan­del voll­zo­gen: die Kelle­rei war archi­tek­to­nisch dem Werk­bund verschrie­ben. Die deko­ra­ti­ven Elemente in Außen- und Innen­ar­chi­tek­tur zeig­ten jedoch die Spra­che des Jugend­stil. Diesen Merk­ma­len sowie Teilen der Kunst­samm­lung und der künst­le­ri­schen Jugend­stil-Werbung  für Henkell soll unsere Führung nach­spü­ren.

Weitere Termine:

15. und 29. Novem­ber
13. und 27. Dezem­ber
10. und 24. Januar

 Henkell & Co. Sekt­kel­le­rei KG
Bieb­ri­cher Allee 142
65187 Wies­ba­den

Anmel­dung erfor­der­lich. Weitere Infor­ma­tio­nen unter www.henkell-frei­xe­net.com
So 03
12:00
Wies­ba­de­ner Freie Kunst­schule

Eröff­nung der 1. Auss­tel­lung anläss­lich des Jugend­stil­jahrs

Auss­tel­lung

Im Rahmen dieser Auss­tel­lun­gen werden die unter­schied­lichs­ten künst­le­ri­schen Ergeb­nisse der in den voran­ge­gan­ge­nen Mona­ten erfolg­ten Projekte rund um das Jugend­stil­jahr 2019/20 präsen­tiert. Wir freuen uns, Sie zu diesem Panop­ti­kum begrü­ßen zu dürfen.

 1. Auss­tel­lung anläss­lich des Jugend­stil­jahrs 2019/20: 03. – 24.11.2019, Vernis­sage: So, 03.11.2019, 12 Uhr
2. Auss­tel­lung anläss­lich des Jugend­stil­jahrs 2019/20: 07. – 28.06.2020, Vernis­sage: So, 07.06.2020, 12 Uhr

Wies­ba­de­ner Freie Kunst­schule
Fried­rich­str. 7
65185 Wies­ba­den

Öffnungs­zei­ten auf www.w-f-k.de
Sa 09
07:45 —19:30
Volks­bil­dungs­werk Klar­en­thal e.V.

Kurz-Bildungs­reise zur Jugend­stil­perle Nancy

Bildungs­reise

Besuch an der Ecole de Nancy und im Musee de beaux Art, verfei­nert mit Trüf­fel aus Loth­rin­gen, und einem Besuch bei Lali­que.

Im Wies­ba­de­ner Jahr des Jugend­stils fahren wir in eine der euro­päi­schen Metro­po­len des fran­zö­si­schen Art Nouveau. Die baro­cken Platz­an­la­gen des Stanis­las Lesz­c­zin­ski, der Herzog­spa­last und der mittel­al­ter­li­cher Stadt­kern sind nur einige der beein­dru­cken­den Sehens­wür­dig­kei­ten. In Nancy entstand an der Wende zum 20. Jahr­hun­dert ein Zentrum des Jugend­stils, die Ecole de Nancy. Neben­bei wenden wir uns der Kunst des Essens zu und besu­chen den Loth­rin­ger Trüf­fel­markt in Pulnoy. Eine weitere beson­dere Kunst­sta­tion steht auf der Rück­fahrt an. Kurz vor der Landes­grenze befin­det sich die letzte Wirkungs­stätte des berühm­ten Schmuck- und Glas­künst­lers René Lali­que. Gleich im Eingangs­be­reich des Musée Lali­que empfängt uns ein drei Meter hoher Kris­tall­kron­leuch­ter, ein Traum aus Licht und Glanz. Der Muse­ums­rund­gang beginnt in einem graphi­schen Kabi­nett. Stau­nend steht man vor den wunder­schö­nen Skiz­zen, die Lali­que als Vorlage dienten – beson­ders für seine Schmuck­stücke im Stil des Art Nouveau, des Jugend­stils. Ein letz­tes Mal auf unse­rer Kunst-Kurz­reise: Bunt schil­lernde Käfer, Libel­len mit hauch­zar­ten Flügeln – dazu wunder­schöne Meer­jung­frauen, Wasser­män­ner und Feen auf wunder­schö­nen Schmuck­stücken, Vasen, Scha­len Tischauf­sät­zen und Flakons.

Unsere Leis­tun­gen: Busfahrt ab Schier­stein, Dotz­heim, Klar­en­thal und Hbf, 1 Über­nach­tung mit Früh­stück, Jugend­stil-Stadt­spa­zier­gang, Trüf­fel-Markt­be­such, Eintritt Museen, VBW-Kunst-Reise­be­glei­tung Sabrina Bastin, EZ Zuschlag 74,- €

Sa, 09.11.19 – So, 10.11.19, 07.45 – 19.30 Uhr
Abfahr­ten in Schier­stein, Dotz­heim, Klar­en­thal, und am WI-Hbf, 2 Tage, 249,- €

 

Sa, 09.11.19 – So, 10.11.19, 07.45 – 19.30 Uhr, Nähere Infos unter www.klar­en­thal.org
So 10
18:00
Hessi­sches Staats­thea­ter Wies­ba­den

Der Rosen­ka­va­lier – Oper von Richard Strauss (Premiere)

Konzerte und Opern
Richard Strauss (1864 – 1949)
Komö­die für Musik in drei Aufzü­gen
In deut­scher Spra­che. Mit Über­ti­teln.
Libretto: Hugo von Hofmanns­thal
Urauf­füh­rung: 1911 in Dres­den
Musi­ka­li­sche Leitung: GMD Patrick Lange
Insze­nie­rung: Nico­las Brie­ger

Veran­­stal­tun­­gen des Hessi­­schen Staats­­­thea­ters Wies­­ba­­den zu „Jugen­d­­stil in Wies­­ba­­den“

 Mit Opern­pre­­mie­ren und Konzer­ten wendet sich das Hessi­­sche Staats­­­thea­ter den Themen des Jugen­d­­stil zu: der Ambi­va­lenz zwischen Hell und Dunkel, der jugend­­­li­chen Ener­­gie einer­­seits und der Vergäng­­lich­keit ande­­rer­­seits und der Vorliebe für das Mittel­al­ter (man denke an das Bild der „lie­­gen­­den Isolde“ aus der Schen­­kung Neess, das mit Richard Wagners „Tris­tan und Isolde“ in Dialog tritt). Im Konzert wird ein Kompo­­si­ti­­ons­wet­t­­be­werb der Stadt Wies­­ba­­den für zeit­­ge­nös­­si­­sche Musik ausge­lobt: Das Hessi­­sche Staats­­or­che­s­ter präsen­tiert drei prämi­erte Urauf­­füh­run­­gen zu Themen des Jugen­d­­stil. Zudem entschei­­den die Wies­­ba­­de­­ner selbst über einen Publi­­kums­­­preis im letz­ten Konzert der Saison, mit dem zugleich der Abschluss des Jugen­d­­stil­jahrs in Wies­­ba­­den gefei­ert wird.

Hessi­sches Staats­thea­ter Wies­ba­den, Großes Haus
Chris­tian-Zais-Straße 3
65189 Wies­ba­den

Weitere Infor­ma­tio­nen, Termine und Tickets unter www.staats­thea­ter-wies­ba­den.de
Fr 15
16:00 —18:00
Henkell Frei­xe­net

Jugend­stil-Akzente in Archi­tek­tur und Werbung

Führun­gen
Foto: Henkell Freixenet

Die Sekt­kel­le­rei Henkell und der Jugend­stil als Ausdrucks­form in Werbung, Produkt- und Innen­ge­stal­tung waren seit den 1890er-Jahren eine enge Verbin­dung einge­gan­gen. Die Affi­ni­tät zum Darm­städ­ter Jugend­stil war zunächst in der Main­zer Sekt­ma­nu­fak­tur Henkell sicht­bar. Nicht nur Werbe­mit­tel sondern auch Kunst­ver­gla­sun­gen für Haus und Produk­ti­ons­stät­ten waren von dem „neuen Stil“ geprägt. Als die 1832 gegrün­dete Kelle­rei 1909 ihr neues Domi­zil in Wies­ba­den bezog, hatte sich bereits ein Stil­wan­del voll­zo­gen: die Kelle­rei war archi­tek­to­nisch dem Werk­bund verschrie­ben. Die deko­ra­ti­ven Elemente in Außen- und Innen­ar­chi­tek­tur zeig­ten jedoch die Spra­che des Jugend­stil. Diesen Merk­ma­len sowie Teilen der Kunst­samm­lung und der künst­le­ri­schen Jugend­stil-Werbung  für Henkell soll unsere Führung nach­spü­ren.

Weitere Termine:

29. Novem­ber
13. und 27. Dezem­ber
10. und 24. Januar

 Henkell & Co. Sekt­kel­le­rei KG
Bieb­ri­cher Allee 142
65187 Wies­ba­den

Anmel­dung erfor­der­lich. Weitere Infor­ma­tio­nen unter www.henkell-frei­xe­net.com
Di 19
19:00
Wies­ba­de­ner Musik­aka­de­mie

Traum durch die Dämme­rung – Kammer­kon­zert mit Studie­ren­den der Wies­ba­de­ner Musik­aka­de­mie

Konzerte und Opern

„Jugend­stil“ ist in der Musik nur unscharf umris­sen und stellt keinen eigen­stän­di­gen Epochen­be­griff dar. Eine Abgren­zung zur Roman­tik oder zum Impres­sio­nis­mus fällt nicht leicht. Der künst­le­ri­sche Zeit­geist hat dennoch seine Spuren hinter­las­sen und die Klang­s­pra­che der Kompo­nis­ten gefärbt. Neue Ausdrucks­ele­mente finden sich z. B. in der erwei­ter­ten Tona­li­tät und reich schwei­fen­der Orna­men­tik – anzu­tref­fen in Werken von Richard Strauss, Gustav Mahler, Alex­an­der von Zemlinsky, Franz Schre­ker oder Arnold Schön­berg. Studie­rende der Wies­ba­de­ner Musik­aka­de­mie geben in solis­ti­schen und kammer­mu­si­ka­li­schen Werken seltene Einbli­cke in die faszi­nie­rende Musi­ke­po­che um 1900.

Wies­ba­de­ner Musik­aka­de­mie
Kultur­fo­rum
Fried­rich­str. 16
65185 Wies­ba­den

Eintritt frei.
Mi 20
20:00
Hessi­sches Staats­thea­ter Wies­ba­den

WIR 3 | 3. Sinfo­nie­kon­zert & Urauf­füh­rung II des Kompo­si­ti­ons­wett­be­werbs

Konzerte und Opern
WIR 3
3. Sinfo­nie­kon­zert
 
Urauf­füh­rung II: Kompo­si­ti­ons­wett­be­werb
André Joli­vet Concer­tino für Trom­pete, Klavier und Strei­chor­che­s­ter
Dmitri Scho­sta­ko­witsch Konzert für Trom­pete, Klavier und Strei­chor­che­s­ter Nr. 1 c-Moll
Wolf­gang Amadeus Mozart Sinfo­nie Nr. 40 g-Moll KV 550

Trom­pete: Tobias Vorrei­ter
Klavier: Leon­hard Dering
Diri­gent: GMD Patrick Lange

Veran­stal­tun­gen des Hessi­schen Staats­thea­ters Wies­ba­den zu „Jugend­stil in Wies­ba­den“

 Mit Opern­pre­mie­ren und Konzer­ten wendet sich das Hessi­sche Staats­thea­ter den Themen des Jugend­stil zu: der Ambi­va­lenz zwischen Hell und Dunkel, der jugend­li­chen Ener­gie einer­seits und der Vergäng­lich­keit ande­rer­seits und der Vorliebe für das Mittel­al­ter (man denke an das Bild der „lie­gen­den Isolde“ aus der Schen­kung Neess, das mit Richard Wagners „Tris­tan und Isolde“ in Dialog tritt). Im Konzert wird ein Kompo­si­ti­ons­wett­be­werb der Stadt Wies­ba­den für zeit­ge­nös­si­sche Musik ausge­lobt: Das Hessi­sche Staats­or­che­s­ter präsen­tiert drei prämi­erte Urauf­füh­run­gen zu Themen des Jugend­stil. Zudem entschei­den die Wies­ba­de­ner selbst über einen Publi­kums­preis im letz­ten Konzert der Saison, mit dem zugleich der Abschluss des Jugend­stil­jahrs in Wies­ba­den gefei­ert wird.

Hessi­sches Staats­thea­ter Wies­ba­den
Chris­tian-Zais-Straße 3
65189 Wies­ba­den

Kurhaus, 19:00 Einfüh­rung im Fried­rich-von-Thiersch-Saal. Weitere Infor­ma­tio­nen, Termine und Tickets unter www.staats­thea­ter-wies­ba­den.de.
Fr 29
16:00 —18:00
Henkell Frei­xe­net

Jugend­stil-Akzente in Archi­tek­tur und Werbung

Führun­gen
Foto: Henkell Freixenet

Die Sekt­kel­le­rei Henkell und der Jugend­stil als Ausdrucks­form in Werbung, Produkt- und Innen­ge­stal­tung waren seit den 1890er-Jahren eine enge Verbin­dung einge­gan­gen. Die Affi­ni­tät zum Darm­städ­ter Jugend­stil war zunächst in der Main­zer Sekt­ma­nu­fak­tur Henkell sicht­bar. Nicht nur Werbe­mit­tel sondern auch Kunst­ver­gla­sun­gen für Haus und Produk­ti­ons­stät­ten waren von dem „neuen Stil“ geprägt. Als die 1832 gegrün­dete Kelle­rei 1909 ihr neues Domi­zil in Wies­ba­den bezog, hatte sich bereits ein Stil­wan­del voll­zo­gen: die Kelle­rei war archi­tek­to­nisch dem Werk­bund verschrie­ben. Die deko­ra­ti­ven Elemente in Außen- und Innen­ar­chi­tek­tur zeig­ten jedoch die Spra­che des Jugend­stil. Diesen Merk­ma­len sowie Teilen der Kunst­samm­lung und der künst­le­ri­schen Jugend­stil-Werbung  für Henkell soll unsere Führung nach­spü­ren.

Weitere Termine:

13. und 27. Dezem­ber
10. und 24. Januar

 Henkell & Co. Sekt­kel­le­rei KG
Bieb­ri­cher Allee 142
65187 Wies­ba­den

Anmel­dung erfor­der­lich. Weitere Infor­ma­tio­nen unter www.henkell-frei­xe­net.com

Dez 19

Fr 13
16:00 —18:00
Henkell Frei­xe­net

Jugend­stil-Akzente in Archi­tek­tur und Werbung

Führun­gen
Foto: Henkell Freixenet

Die Sekt­kel­le­rei Henkell und der Jugend­stil als Ausdrucks­form in Werbung, Produkt- und Innen­ge­stal­tung waren seit den 1890er-Jahren eine enge Verbin­dung einge­gan­gen. Die Affi­ni­tät zum Darm­städ­ter Jugend­stil war zunächst in der Main­zer Sekt­ma­nu­fak­tur Henkell sicht­bar. Nicht nur Werbe­mit­tel sondern auch Kunst­ver­gla­sun­gen für Haus und Produk­ti­ons­stät­ten waren von dem „neuen Stil“ geprägt. Als die 1832 gegrün­dete Kelle­rei 1909 ihr neues Domi­zil in Wies­ba­den bezog, hatte sich bereits ein Stil­wan­del voll­zo­gen: die Kelle­rei war archi­tek­to­nisch dem Werk­bund verschrie­ben. Die deko­ra­ti­ven Elemente in Außen- und Innen­ar­chi­tek­tur zeig­ten jedoch die Spra­che des Jugend­stil. Diesen Merk­ma­len sowie Teilen der Kunst­samm­lung und der künst­le­ri­schen Jugend­stil-Werbung  für Henkell soll unsere Führung nach­spü­ren.

Weitere Termine:

27. Dezem­ber
10. und 24. Januar

 Henkell & Co. Sekt­kel­le­rei KG
Bieb­ri­cher Allee 142
65187 Wies­ba­den

Anmel­dung erfor­der­lich. Weitere Infor­ma­tio­nen unter www.henkell-frei­xe­net.com
Fr 27
16:00 —18:00
Henkell Frei­xe­net

Jugend­stil-Akzente in Archi­tek­tur und Werbung

Führun­gen
Foto: Henkell Freixenet

Die Sekt­kel­le­rei Henkell und der Jugend­stil als Ausdrucks­form in Werbung, Produkt- und Innen­ge­stal­tung waren seit den 1890er-Jahren eine enge Verbin­dung einge­gan­gen. Die Affi­ni­tät zum Darm­städ­ter Jugend­stil war zunächst in der Main­zer Sekt­ma­nu­fak­tur Henkell sicht­bar. Nicht nur Werbe­mit­tel sondern auch Kunst­ver­gla­sun­gen für Haus und Produk­ti­ons­stät­ten waren von dem „neuen Stil“ geprägt. Als die 1832 gegrün­dete Kelle­rei 1909 ihr neues Domi­zil in Wies­ba­den bezog, hatte sich bereits ein Stil­wan­del voll­zo­gen: die Kelle­rei war archi­tek­to­nisch dem Werk­bund verschrie­ben. Die deko­ra­ti­ven Elemente in Außen- und Innen­ar­chi­tek­tur zeig­ten jedoch die Spra­che des Jugend­stil. Diesen Merk­ma­len sowie Teilen der Kunst­samm­lung und der künst­le­ri­schen Jugend­stil-Werbung  für Henkell soll unsere Führung nach­spü­ren.

Weitere Termine:

10. und 24. Januar

 Henkell & Co. Sekt­kel­le­rei KG
Bieb­ri­cher Allee 142
65187 Wies­ba­den

Anmel­dung erfor­der­lich. Weitere Infor­ma­tio­nen unter www.henkell-frei­xe­net.com

Jan 20

Fr 10
16:00 —18:00
Henkell Frei­xe­net

Jugend­stil-Akzente in Archi­tek­tur und Werbung

Führun­gen
Foto: Henkell Freixenet

Die Sekt­kel­le­rei Henkell und der Jugend­stil als Ausdrucks­form in Werbung, Produkt- und Innen­ge­stal­tung waren seit den 1890er-Jahren eine enge Verbin­dung einge­gan­gen. Die Affi­ni­tät zum Darm­städ­ter Jugend­stil war zunächst in der Main­zer Sekt­ma­nu­fak­tur Henkell sicht­bar. Nicht nur Werbe­mit­tel sondern auch Kunst­ver­gla­sun­gen für Haus und Produk­ti­ons­stät­ten waren von dem „neuen Stil“ geprägt. Als die 1832 gegrün­dete Kelle­rei 1909 ihr neues Domi­zil in Wies­ba­den bezog, hatte sich bereits ein Stil­wan­del voll­zo­gen: die Kelle­rei war archi­tek­to­nisch dem Werk­bund verschrie­ben. Die deko­ra­ti­ven Elemente in Außen- und Innen­ar­chi­tek­tur zeig­ten jedoch die Spra­che des Jugend­stil. Diesen Merk­ma­len sowie Teilen der Kunst­samm­lung und der künst­le­ri­schen Jugend­stil-Werbung  für Henkell soll unsere Führung nach­spü­ren.

Weitere Termine:

 24. Januar

 Henkell & Co. Sekt­kel­le­rei KG
Bieb­ri­cher Allee 142
65187 Wies­ba­den

Anmel­dung erfor­der­lich. Weitere Infor­ma­tio­nen unter www.henkell-frei­xe­net.com
Sa 18
14:00 —16:00
Wies­ba­de­ner Freie Kunst­schule

Objek­tive Werk­ana­lyse – Jugend­stil­jahr Wies­ba­den 2019/20

Semi­nare und Work­shops

Anläss­lich des Jugend­stil­jahrs Wies­ba­den 2019/20 stehen Werke des Jugend­stils auf dem metho­di­schen Sezier­tisch. Im Zuge von ausführ­li­chen Werk­ana­ly­sen werden nicht nur die Werke selbst analy­siert, sondern zugleich die metho­di­schen Anfor­de­run­gen unter­brei­tet und disku­tiert. Die Methode der objek­ti­ven Werk­ana­lyse kulti­viert den struk­tu­rel­len Blick auf die Sache und schult den Betrach­ter letzt­lich nicht nur in der sach­hal­ti­gen Rezep­tion von Kunst­wer­ken.

 Art der Veran­stal­tung: Semi­nar

Termin/e:
Sa, 18.01.2020, 14:00 – 16:00 Uhr
Sa, 14.03.2020, 14:00 – 16:00 Uhr
Sa, 16.05.2020, 14:00 – 16:00 Uhr

Wies­ba­de­ner Freie Kunst­schule
Fried­rich­str. 7
65185 Wies­ba­den

Teil­neh­mer­ge­bühr: 20,- Euro, Kontakt: Tel.: 0611/598687 oder info@w-f-k.de
Fr 24
16:00 —18:00
Henkell Frei­xe­net

Jugend­stil-Akzente in Archi­tek­tur und Werbung

Führun­gen
Foto: Henkell Freixenet

Die Sekt­kel­le­rei Henkell und der Jugend­stil als Ausdrucks­form in Werbung, Produkt- und Innen­ge­stal­tung waren seit den 1890er-Jahren eine enge Verbin­dung einge­gan­gen. Die Affi­ni­tät zum Darm­städ­ter Jugend­stil war zunächst in der Main­zer Sekt­ma­nu­fak­tur Henkell sicht­bar. Nicht nur Werbe­mit­tel sondern auch Kunst­ver­gla­sun­gen für Haus und Produk­ti­ons­stät­ten waren von dem „neuen Stil“ geprägt. Als die 1832 gegrün­dete Kelle­rei 1909 ihr neues Domi­zil in Wies­ba­den bezog, hatte sich bereits ein Stil­wan­del voll­zo­gen: die Kelle­rei war archi­tek­to­nisch dem Werk­bund verschrie­ben. Die deko­ra­ti­ven Elemente in Außen- und Innen­ar­chi­tek­tur zeig­ten jedoch die Spra­che des Jugend­stil. Diesen Merk­ma­len sowie Teilen der Kunst­samm­lung und der künst­le­ri­schen Jugend­stil-Werbung  für Henkell soll unsere Führung nach­spü­ren.

Henkell & Co. Sekt­kel­le­rei KG
Bieb­ri­cher Allee 142
65187 Wies­ba­den

Anmel­dung erfor­der­lich. Weitere Infor­ma­tio­nen unter www.henkell-frei­xe­net.com
Sa 25
20:00
Kammer­spiele Wies­ba­den

Rilke on the Rocks (Premiere) – Eine Jugend­stil-Revue von Klaus-Dieter Köhle

Thea­ter­stücke

Die Fabrik­be­sit­zerswitwe Henri­ette Witzels­ber­ger hat 1902 eine illus­tre Gesell­schaft von berühm­ten Künst­lern in ihren Salon nach Wies­ba­den gela­den, um die neue Kunstrich­tung in Europa, den „Jugend­stil“, auch in ihrer Heimat­stadt popu­lär und sich dabei selbst in der Welt der schö­nen Künste einen Namen als gefei­erte Kunst­mä­ze­nin zu machen. Vor allem ist der reso­lu­ten Witwe ihre Cousine Isolde Mathilde Dörsch in Darm­stadt ein Dorn im Auge, die in der dorti­gen Jugend­stil-Bewe­gung als Künst­le­rin für Furore sorgt. Einge­la­den sind so promi­nente Gäste wie die Dich­ter Rainer Maria Rilke, Oscar Julius Bier­baum und Richard Dehmel, die Drama­ti­ker Hugo von Hofmanns­thal, Maurice Maeter­linck und Oscar Wilde, die Maler Gustav Klimt und Aubrey Beards­ley sowie die Kompo­nis­ten Alex­an­der von Zemlinsky und Richard Strauss.
Deren Anwe­sen­heit in Wies­ba­den lässt sie sich was kosten, und tatsäch­lich haben die meis­ten der einge­la­de­nen Künst­ler ihr Kommen zuge­sagt. Henri­ette rührt in ganz Wies­ba­den kräf­tig die Werbe­trom­mel und sorgt dafür, dass nicht nur die Spit­zen der Wies­ba­de­ner Gesell­schaft bei diesem beson­de­ren Ereig­nis anwe­send sein werden. Auch die Presse hat sich ange­sagt. Und nicht nur die Wies­ba­de­ner.
Aber dann kommt am Ende natür­lich alles ganz anders als erwar­tet…
Alles könnte so schön sein, wäre da nicht die Gallé – Vase, und ein später Gast, der dafür sorgt, dass noch eini­ges Porzel­lan zerschla­gen wird, bevor die Drinks endlich serviert werden können. Eben „Rilke on the Rocks“.
 
Dabei schlüp­fen 2 Schau­spie­ler in zahl­rei­che Rollen, rezi­tie­ren Rilke, Dehmel oder Oscar Wilde, spie­len Szenen aus „Pel­leas und Meli­sande“ „Elek­tra“ und „Salomé“, verwech­seln Richard Strauss mit Johann Strauß, singen Schla­ger von Robert Stolz bis Namika und liefern sich dabei noch einen boule­vardes­ken Schlagab­tausch.

Kammer­spiele Wies­ba­den
Lehr­straße 6
65183 Wies­ba­den

Infor­ma­tio­nen und Tickets unter www.kammer­spiele-wies­ba­den.de
Mi 29
20:00
Hessi­sches Staats­thea­ter Wies­ba­den

WIR 4 | 4. Sinfo­nie­kon­zert & Urauf­füh­rung III des Kompo­si­ti­ons­wett­be­werbs

Konzerte und Opern
WIR 4
4. Sinfo­nie­kon­zert
 
Urauf­füh­rung III: Kompo­si­ti­ons­wett­be­werb
Serge Kous­se­vitsky Konzert für Kontra­bass und Orche­s­ter
Niccolò Paga­nini Fanta­sie über ein Thema aus Rossi­nis »Moses in Ägyp­ten«
Bedřich Smetana Aus »Má Vlast« (Mein Vater­land): Vyšehrad, Die Moldau, Aus Böhmens Hain und Flur, Blaník

Kontra­bass: Ödön Rácz
Diri­gent: GMD Patrick Lange

Veran­stal­tun­gen des Hessi­schen Staats­thea­ters Wies­ba­den zu „Jugend­stil in Wies­ba­den“

 Mit Opern­pre­mie­ren und Konzer­ten wendet sich das Hessi­sche Staats­thea­ter den Themen des Jugend­stil zu: der Ambi­va­lenz zwischen Hell und Dunkel, der jugend­li­chen Ener­gie einer­seits und der Vergäng­lich­keit ande­rer­seits und der Vorliebe für das Mittel­al­ter (man denke an das Bild der „lie­gen­den Isolde“ aus der Schen­kung Neess, das mit Richard Wagners „Tris­tan und Isolde“ in Dialog tritt). Im Konzert wird ein Kompo­si­ti­ons­wett­be­werb der Stadt Wies­ba­den für zeit­ge­nös­si­sche Musik ausge­lobt: Das Hessi­sche Staats­or­che­s­ter präsen­tiert drei prämi­erte Urauf­füh­run­gen zu Themen des Jugend­stil. Zudem entschei­den die Wies­ba­de­ner selbst über einen Publi­kums­preis im letz­ten Konzert der Saison, mit dem zugleich der Abschluss des Jugend­stil­jahrs in Wies­ba­den gefei­ert wird.

Hessi­sches Staats­thea­ter Wies­ba­den
Chris­tian-Zais-Straße 3
65189 Wies­ba­den

Kurhaus, 19:00 Einfüh­rung im Fried­rich-von-Thiersch-Saal. Weitere Infor­ma­tio­nen, Termine und Tickets unter www.staats­thea­ter-wies­ba­den.de.
Fr 31
20:00
Kammer­spiele Wies­ba­den

Rilke on the Rocks – Eine Jugend­stil-Revue von Klaus-Dieter Köhle

Thea­ter­stücke

Die Fabrik­be­sit­zerswitwe Henri­ette Witzels­ber­ger hat 1902 eine illus­tre Gesell­schaft von berühm­ten Künst­lern in ihren Salon nach Wies­ba­den gela­den, um die neue Kunstrich­tung in Europa, den „Jugend­stil“, auch in ihrer Heimat­stadt popu­lär und sich dabei selbst in der Welt der schö­nen Künste einen Namen als gefei­erte Kunst­mä­ze­nin zu machen. Vor allem ist der reso­lu­ten Witwe ihre Cousine Isolde Mathilde Dörsch in Darm­stadt ein Dorn im Auge, die in der dorti­gen Jugend­stil-Bewe­gung als Künst­le­rin für Furore sorgt. Einge­la­den sind so promi­nente Gäste wie die Dich­ter Rainer Maria Rilke, Oscar Julius Bier­baum und Richard Dehmel, die Drama­ti­ker Hugo von Hofmanns­thal, Maurice Maeter­linck und Oscar Wilde, die Maler Gustav Klimt und Aubrey Beards­ley sowie die Kompo­nis­ten Alex­an­der von Zemlinsky und Richard Strauss.
Deren Anwe­sen­heit in Wies­ba­den lässt sie sich was kosten, und tatsäch­lich haben die meis­ten der einge­la­de­nen Künst­ler ihr Kommen zuge­sagt. Henri­ette rührt in ganz Wies­ba­den kräf­tig die Werbe­trom­mel und sorgt dafür, dass nicht nur die Spit­zen der Wies­ba­de­ner Gesell­schaft bei diesem beson­de­ren Ereig­nis anwe­send sein werden. Auch die Presse hat sich ange­sagt. Und nicht nur die Wies­ba­de­ner.
Aber dann kommt am Ende natür­lich alles ganz anders als erwar­tet…
Alles könnte so schön sein, wäre da nicht die Gallé – Vase, und ein später Gast, der dafür sorgt, dass noch eini­ges Porzel­lan zerschla­gen wird, bevor die Drinks endlich serviert werden können. Eben „Rilke on the Rocks“.
 
Dabei schlüp­fen 2 Schau­spie­ler in zahl­rei­che Rollen, rezi­tie­ren Rilke, Dehmel oder Oscar Wilde, spie­len Szenen aus „Pel­leas und Meli­sande“ „Elek­tra“ und „Salomé“, verwech­seln Richard Strauss mit Johann Strauß, singen Schla­ger von Robert Stolz bis Namika und liefern sich dabei noch einen boule­vardes­ken Schlagab­tausch.

Kammer­spiele Wies­ba­den
Lehr­straße 6
65183 Wies­ba­den

Infor­ma­tio­nen und Tickets unter www.kammer­spiele-wies­ba­den.de

Feb 20

Sa 01
20:00
Kammer­spiele Wies­ba­den

Rilke on the Rocks – Eine Jugend­stil-Revue von Klaus-Dieter Köhle

Thea­ter­stücke

Die Fabrik­be­sit­zerswitwe Henri­ette Witzels­ber­ger hat 1902 eine illus­tre Gesell­schaft von berühm­ten Künst­lern in ihren Salon nach Wies­ba­den gela­den, um die neue Kunstrich­tung in Europa, den „Jugend­stil“, auch in ihrer Heimat­stadt popu­lär und sich dabei selbst in der Welt der schö­nen Künste einen Namen als gefei­erte Kunst­mä­ze­nin zu machen. Vor allem ist der reso­lu­ten Witwe ihre Cousine Isolde Mathilde Dörsch in Darm­stadt ein Dorn im Auge, die in der dorti­gen Jugend­stil-Bewe­gung als Künst­le­rin für Furore sorgt. Einge­la­den sind so promi­nente Gäste wie die Dich­ter Rainer Maria Rilke, Oscar Julius Bier­baum und Richard Dehmel, die Drama­ti­ker Hugo von Hofmanns­thal, Maurice Maeter­linck und Oscar Wilde, die Maler Gustav Klimt und Aubrey Beards­ley sowie die Kompo­nis­ten Alex­an­der von Zemlinsky und Richard Strauss.
Deren Anwe­sen­heit in Wies­ba­den lässt sie sich was kosten, und tatsäch­lich haben die meis­ten der einge­la­de­nen Künst­ler ihr Kommen zuge­sagt. Henri­ette rührt in ganz Wies­ba­den kräf­tig die Werbe­trom­mel und sorgt dafür, dass nicht nur die Spit­zen der Wies­ba­de­ner Gesell­schaft bei diesem beson­de­ren Ereig­nis anwe­send sein werden. Auch die Presse hat sich ange­sagt. Und nicht nur die Wies­ba­de­ner.
Aber dann kommt am Ende natür­lich alles ganz anders als erwar­tet…
Alles könnte so schön sein, wäre da nicht die Gallé – Vase, und ein später Gast, der dafür sorgt, dass noch eini­ges Porzel­lan zerschla­gen wird, bevor die Drinks endlich serviert werden können. Eben „Rilke on the Rocks“.
 
Dabei schlüp­fen 2 Schau­spie­ler in zahl­rei­che Rollen, rezi­tie­ren Rilke, Dehmel oder Oscar Wilde, spie­len Szenen aus „Pel­leas und Meli­sande“ „Elek­tra“ und „Salomé“, verwech­seln Richard Strauss mit Johann Strauß, singen Schla­ger von Robert Stolz bis Namika und liefern sich dabei noch einen boule­vardes­ken Schlagab­tausch.

Kammer­spiele Wies­ba­den
Lehr­straße 6
65183 Wies­ba­den

Infor­ma­tio­nen und Tickets unter www.kammer­spiele-wies­ba­den.de
So 02
16:00
Lite­ra­tur­haus Villa Clemen­tine

„Im Kleide Der Lulu?“ – Vom weib­li­chen Dämon zur selbst­be­stimm­ten Frau der Gegen­wart: Drei erzäh­le­ri­sche Betrach­tun­gen

Vorträge und Lesun­gen

Das Jugend­stil­jahr im Lite­ra­tur­haus Villa Clemen­tine

Das Bild der Frau ist in der Zeit des Fin de Siècle heftig in Bewe­gung gera­ten: Alte Rollen­zu­schrei­bun­gen  sind in der aufge­wühl­ten Gesell­schaft der Jahr­hun­dert­wende vor dem Hinter­grund der Indus­tria­li­sie­rung, von Demo­kra­tie- und Eman­zi­pa­ti­ons­be­we­gun­gen zuneh­mend obso­let gewor­den. Welche Ängste und Sehn­süchte die Umwäl­zung der Gesell­schaft bei den Menschen hervor­ge­ru­fen haben mögen, spie­gelt sich in den Küns­ten wider, in denen Frauen oft als verruchte Femme fatale, als Hyste­rie anfäl­lige Femme fragile oder auch als natur­hafte, elfen­glei­che Wesen darge­stellt werden.

Lite­ra­tur­haus Villa Clemen­tine
Frank­fur­ter Str. 1.
65189 Wies­ba­den

In Koope­ra­tion mit hr2-kultur. Tickets: Vorver­kauf: 8,- Euro / 5,- Euro, Abend­kasse: 11,- Euro / 8,- Euro. Nähere Infor­ma­tio­nen ab Dezem­ber 2019 unter www.wies­ba­den.de/lite­ra­tur­haus
Mo 03
00:00
Wies­ba­de­ner Freie Kunst­schule

Spon­tane Male­rei online

Semi­nare und Work­shops

Jeden Tag Bear­bei­tung eines künst­le­ri­schen Themas von zu Hause aus – Betreu­tes Fern­stu­dium + inten­sive gemein­same Diskus­sion und Präsen­ta­tion im Blog.

Anläss­lich des Jugen­stil­jahrs 2019/20 offe­rie­ren wir den Teil­neh­mern dieses Semi­nar-Forma­tes die unter­schied­lichs­ten künst­le­ri­schen Heraus­for­de­run­gen um das Thema Jugend­stil. Inner­halb zweier Wochen erar­bei­ten sie täglich ein Bild – zu verste­hen als Ergeb­nis einer indi­vi­du­el­len künst­le­ri­schen Umkrei­sung. Zugleich werden beson­dere Tech­ni­ken der Male­rei, univer­selle Aspekte der Kompo­si­tion und Farbe vermit­telt und hand­werk­lich umge­setzt. Zudem erfolgt ein tägli­cher kolle­gia­ler Austausch im Blog. Die Ergeb­nisse werden im Rahmen der beiden Jahres­aus­stel­lun­gen präsen­tiert.

Art der Veran­stal­tung: Online-Semi­nar

Termin/e:
03.02. – 15.02.2020
04.05. – 16.05.2020

Wies­ba­de­ner Freie Kunst­schule
Fried­rich­str. 7
65185 Wies­ba­den

Teil­neh­mer­ge­bühr: 190,- Euro. inkl. tägli­cher Austausch im Blog + Auss­tel­lungs­be­tei­li­gung tgl. 2 Wochen, Kontakt: 0611/598687, info@w-f-k.de
Do 06
19:30
Lite­ra­tur­haus Villa Clemen­tine

„Non­cha­lant im Lite­ra­tur­sa­lon: Gender in den schö­nen Küns­ten“

Vorträge und Lesun­gen

Das Jugend­stil­jahr im Lite­ra­tur­haus Villa Clemen­tine

Das Bild der Frau ist in der Zeit des Fin de Siècle heftig in Bewe­gung gera­ten: Alte Rollen­zu­schrei­bun­gen  sind in der aufge­wühl­ten Gesell­schaft der Jahr­hun­dert­wende vor dem Hinter­grund der Indus­tria­li­sie­rung, von Demo­kra­tie- und Eman­zi­pa­ti­ons­be­we­gun­gen zuneh­mend obso­let gewor­den. Welche Ängste und Sehn­süchte die Umwäl­zung der Gesell­schaft bei den Menschen hervor­ge­ru­fen haben mögen, spie­gelt sich in den Küns­ten wider, in denen Frauen oft als verruchte Femme fatale, als Hyste­rie anfäl­lige Femme fragile oder auch als natur­hafte, elfen­glei­che Wesen darge­stellt werden.

Lite­ra­tur­haus Villa Clemen­tine
Frank­fur­ter Str. 1.
65189 Wies­ba­den

In Koope­ra­tion mit hr2-kultur. Tickets: Vorver­kauf: 8,- Euro / 5,- Euro, Abend­kasse: 11,- Euro / 8,- Euro. Nähere Infor­ma­tio­nen ab Dezem­ber 2019 unter www.wies­ba­den.de/lite­ra­tur­haus
Do 20
19:00
Wies­ba­de­ner Freie Kunst­schule

Künst­le­ri­sche Forschung Jugend­stil – 2 Monats­se­mi­nar (Präsenz- und Online-Semi­nar)

Semi­nare und Work­shops

Künst­le­ri­sche Forschung Jugend­stil – 2 Monats­se­mi­nar (Präsenz- und Online-Semi­nar) – Indi­vi­du­elle Neuschöp­fung in Male­rei, Zeich­nung, Foto­gra­fie, Video oder Druck­gra­fik

In diesem 2-Monats­se­mi­nar steht ein bild­ne­ri­sches Werk des Jugend­stils im Zentrum der künst­le­ri­schen Forschungs­ar­beit. Die Teil­neh­mer lernen Schritt für Schritt, wie aus der Ausein­an­der­set­zung mit dem Initi­al­werk ein neues, indi­vi­du­el­les Kunst­werk entste­hen kann. Ziel des Semi­nars ist es nicht, Werke des Jugend­stils zu kopie­ren oder nach­zuah­men. Viel­mehr werden durch viel­fäl­tige kriti­sche Ausein­an­der­set­zun­gen mit ausge­wähl­ten Werken des Jugend­stils die Poten­tiale für indi­vi­du­elle Neuschöp­fun­gen heraus­ge­ar­bei­tet. Diese können münden in eine: Male­rei, Zeich­nung, Foto­gra­fie, Video oder Druck­gra­fik.

Wies­ba­de­ner Freie Kunst­schule
Fried­rich­str. 7
65185 Wies­ba­den

Termine: 8 Termine ab 20.2.2020, 19– 22 Uhr während der hessi­schen Schul­zei­ten, letz­ter Termin: 23.04.2020. Ateliers können bereits ab 10:00 Uhr genutzt werden. Teil­nah­me­ge­bühr: 220,- Euro, Infor­ma­tio­nen und Anmel­dung: Tel.: 0611/598687, info@w-f-k.de
Sa 22
17:00
Bren­ta­nos Erben

„Oscars Verwil­de­rung“

Vorträge und Lesun­gen

„Oscars Verwil­de­rung“

 

Am 29. Juni wird im Museum Wies­ba­den die Jugend­stil­samm­lung J.W. Neess, die eine Schen­kung an das Haus ist, zum ersten Mal präsen­tiert. In „Oscars Verwil­de­rung“ lädt der Schau­spie­ler Jan Markus Dieck­mann zu einer Soirée mit der Ikone der briti­schen Vari­ante dieses ästhe­ti­schen Reform­kon­zepts ein. Kaum ein ande­rer Lite­rat hat sich mit Leib und Leben der „art nouveau“. Kunst, Mensch und Natur soll­ten zu einem neuen Ganzen zusam­men­wach­sen. Dafür galt es Altes zu zerschla­gen. Oscar Wilde tat dies bekannt­lich durch kriti­schen Witz und komö­di­an­ti­schem Humor, der selbst seinen Fein­den Respekt abfor­derte.

 

Kultur­stätte Monta
Schul­berg 7–9
65183 Wies­ba­den-Berg­kir­chen­vier­tel

Tickets: 12 Euro. Ticket­vor­ver­kauf: www.ztix.de oder Tourist Infor­ma­tion Wies­ba­den und Karten­re­ser­vie­rung unter: bren­ta­nos-erben@t-online.de

Mär 20

Fr 06
00:00
Freies Thea­ter Wies­ba­den

Rosen­duft mit Terpen­tin: Hans und Claire Chris­tian­sen – Eine biogra­phi­sches Thea­ter­stück

Thea­ter­stücke

Ein Thea­ter­stück über den Wies­ba­de­ner Jugend­stil­künst­ler Hans Chris­tian­sen und seiner großen Liebe Claire, fein­füh­lig insze­niert anhand von Tage­bü­chern und Brie­fen. Das Freie Thea­ter Wies­ba­den erin­nert mit ihrer Insze­nie­rung an das wech­sel­hafte und drama­ti­sche Leben eines fast in Verges­sen­heit gera­te­nen Malers, Desi­gners und Philo­so­phen, der wie kaum ein Ande­rer den Jugend­stil geprägt hat.

Thea­ter im Pari­ser Hof
Spie­gel­gasse 9
65183 Wies­ba­den

Termine: 6.3.2020, 7.3.2020, 27.3.2020, 28.3.2020, weitere Infor­ma­tio­nen und Uhrzei­ten unter www.frei­es­thea­ter­wies­ba­den.de
Sa 07
00:00
Freies Thea­ter Wies­ba­den

Rosen­duft mit Terpen­tin: Hans und Claire Chris­tian­sen – Eine biogra­phi­sches Thea­ter­stück

Thea­ter­stücke

Ein Thea­ter­stück über den Wies­ba­de­ner Jugend­stil­künst­ler Hans Chris­tian­sen und seiner großen Liebe Claire, fein­füh­lig insze­niert anhand von Tage­bü­chern und Brie­fen. Das Freie Thea­ter Wies­ba­den erin­nert mit ihrer Insze­nie­rung an das wech­sel­hafte und drama­ti­sche Leben eines fast in Verges­sen­heit gera­te­nen Malers, Desi­gners und Philo­so­phen, der wie kaum ein Ande­rer den Jugend­stil geprägt hat.

Thea­ter im Pari­ser Hof
Spie­gel­gasse 9
65183 Wies­ba­den

Termine: 7.3.2020, 27.3.2020, 28.3.2020, weitere Infor­ma­tio­nen und Uhrzei­ten unter www.frei­es­thea­ter­wies­ba­den.de
Sa 14
09:00
Wies­ba­den Marke­ting / Tourist Infor­ma­tion

Die Kaiser-Fried­rich-Therme und Wies­ba­dens heiße Quel­len

Führun­gen

Ein Juwel des späten Jugend­stils. Wert­volle Kera­mi­ken und Fres­ken schmücken die Therme.

Wies­­ba­­den – Stadt des Histo­ris­mus
Wies­­ba­­dens Aufstieg im 19. Jahr­hun­­dert war etwas Beson­­de­res und Einma­­li­­ges, Wies­­ba­­den
reihte sich mit seiner Gesell­­schafts­­kur in die großen Euro­päi­­schen Kur- und Mode­­bä­­der ein.
Das Stadt­­­bild der Welt­­kur­­stadt des 19. Jahr­hun­­derts ist geprägt vom Histo­ris­mus. Mit den
ange­­bo­te­­nen Führun­­gen spüren wir der Baukunst dieser Epoche nach und erle­­ben wie
Gebäude, die untrenn­­bar mit der Wies­­ba­­de­­ner Stadt­­­ge­­schichte verbun­­den sind, sich ihre
heutige Nutzung für die Gesell­­schaft und deren Anfor­­de­run­­gen auf wunder­­bare Weise
erhal­ten haben.

Tourist Infor­­ma­tion
Mark­t­­platz 1
65185 Wies­­ba­­den

Treff­punkt: Eingang Kaiser-Fried­rich-Therme. Tickets: 9,50 pro Person. Alle ange­bo­te­nen Führun­gen können auf Wunsch auch für Grup­pen gebucht werden. Weitere Termine werden jeweils kurz­fris­tig bekannt­ge­ge­ben.
   
14:00 —16:00
Wies­ba­de­ner Freie Kunst­schule

Objek­tive Werk­ana­lyse – Jugend­stil­jahr Wies­ba­den 2019/20

Semi­nare und Work­shops

Anläss­lich des Jugend­stil­jahrs Wies­ba­den 2019/20 stehen Werke des Jugend­stils auf dem metho­di­schen Sezier­tisch. Im Zuge von ausführ­li­chen Werk­ana­ly­sen werden nicht nur die Werke selbst analy­siert, sondern zugleich die metho­di­schen Anfor­de­run­gen unter­brei­tet und disku­tiert. Die Methode der objek­ti­ven Werk­ana­lyse kulti­viert den struk­tu­rel­len Blick auf die Sache und schult den Betrach­ter letzt­lich nicht nur in der sach­hal­ti­gen Rezep­tion von Kunst­wer­ken.

 Art der Veran­stal­tung: Semi­nar

Termin/e:
Sa, 14.03.2020, 14:00 – 16:00 Uhr
Sa, 16.05.2020, 14:00 – 16:00 Uhr

Wies­ba­de­ner Freie Kunst­schule
Fried­rich­str. 7
65185 Wies­ba­den

Teil­neh­mer­ge­bühr: 20,- Euro, Kontakt: Tel.: 0611/598687 oder info@w-f-k.de
So 22
17:00
Hinter­hof Palazzo – Werk­statt für Gesang

Jugend­stil in Wien – Musik und Lite­ra­tur

Konzerte und Opern

Kompo­si­tio­nen von Alma Mahler, Alex­an­der Zerlinsky, Gustav Mahler, Anton von Webern, Arnold Schön­berg sowie Lite­ra­tur von Schrift­stel­lern­wie z.B. Artur Schnitz­ler, Hermann Bahr, Egon Frie­dell.

Mary Lou Sulli­van-Delcroix, Gesang
Sigrid Jennes-Müller, Klavier
Gabriele Regens­bur­ger, Lesung 

Vortrags­saal des Muse­ums Wies­ba­den, weitere Infor­ma­tio­nen unter www.hinter­hof-palazzo.de
Fr 27
00:00
Freies Thea­ter Wies­ba­den

Rosen­duft mit Terpen­tin: Hans und Claire Chris­tian­sen – Eine biogra­phi­sches Thea­ter­stück

Thea­ter­stücke

Ein Thea­ter­stück über den Wies­ba­de­ner Jugend­stil­künst­ler Hans Chris­tian­sen und seiner großen Liebe Claire, fein­füh­lig insze­niert anhand von Tage­bü­chern und Brie­fen. Das Freie Thea­ter Wies­ba­den erin­nert mit ihrer Insze­nie­rung an das wech­sel­hafte und drama­ti­sche Leben eines fast in Verges­sen­heit gera­te­nen Malers, Desi­gners und Philo­so­phen, der wie kaum ein Ande­rer den Jugend­stil geprägt hat.

Thea­ter im Pari­ser Hof
Spie­gel­gasse 9
65183 Wies­ba­den

Termine: 27.3.2020, 28.3.2020, weitere Infor­ma­tio­nen und Uhrzei­ten unter www.frei­es­thea­ter­wies­ba­den.de
Sa 28
00:00
Freies Thea­ter Wies­ba­den

Rosen­duft mit Terpen­tin: Hans und Claire Chris­tian­sen – Eine biogra­phi­sches Thea­ter­stück

Thea­ter­stücke

Ein Thea­ter­stück über den Wies­ba­de­ner Jugend­stil­künst­ler Hans Chris­tian­sen und seiner großen Liebe Claire, fein­füh­lig insze­niert anhand von Tage­bü­chern und Brie­fen. Das Freie Thea­ter Wies­ba­den erin­nert mit ihrer Insze­nie­rung an das wech­sel­hafte und drama­ti­sche Leben eines fast in Verges­sen­heit gera­te­nen Malers, Desi­gners und Philo­so­phen, der wie kaum ein Ande­rer den Jugend­stil geprägt hat.

Thea­ter im Pari­ser Hof
Spie­gel­gasse 9
65183 Wies­ba­den

Termin: 28.3.2020, weitere Infor­ma­tio­nen und Uhrzei­ten unter www.frei­es­thea­ter­wies­ba­den.de

Apr 20

Do 09
19:30 —21:30
Hessi­sches Staats­thea­ter Wies­ba­den

Elek­tra- Oper von Richard Strauss (Premiere der Wieder­auf­nahme)

Konzerte und Opern
Richard Strauss (1864 – 1949)
Tragö­die in einem Akt
In deut­scher Spra­che. Mit Über­ti­teln.
Libretto: Hugo von Hofmanns­thal, nach der Tragö­die von Sopho­kles
Urauf­füh­rung: 1909 in Dres­den
Musi­ka­li­sche Leitung: Marius Stieg­horst
Insze­nie­rung: Magda­lena Wein­gut

Veran­­stal­tun­­gen des Hessi­­schen Staats­­­thea­ters Wies­­ba­­den zu „Jugen­d­­stil in Wies­­ba­­den“

 Mit Opern­pre­­mie­ren und Konzer­ten wendet sich das Hessi­­sche Staats­­­thea­ter den Themen des Jugen­d­­stil zu: der Ambi­va­lenz zwischen Hell und Dunkel, der jugend­­­li­chen Ener­­gie einer­­seits und der Vergäng­­lich­keit ande­­rer­­seits und der Vorliebe für das Mittel­al­ter (man denke an das Bild der „lie­­gen­­den Isolde“ aus der Schen­­kung Neess, das mit Richard Wagners „Tris­tan und Isolde“ in Dialog tritt). Im Konzert wird ein Kompo­­si­ti­­ons­wet­t­­be­werb der Stadt Wies­­ba­­den für zeit­­ge­nös­­si­­sche Musik ausge­lobt: Das Hessi­­sche Staats­­or­che­s­ter präsen­tiert drei prämi­erte Urauf­­füh­run­­gen zu Themen des Jugen­d­­stil. Zudem entschei­­den die Wies­­ba­­de­­ner selbst über einen Publi­­kums­­­preis im letz­ten Konzert der Saison, mit dem zugleich der Abschluss des Jugen­d­­stil­jahrs in Wies­­ba­­den gefei­ert wird.

Hessi­sches Staats­thea­ter Wies­ba­den, Großes Haus
Chris­tian-Zais-Straße 3
65189 Wies­ba­den

Weitere Infor­ma­tio­nen, Termine und Tickets unter www.staats­thea­ter-wies­ba­den.de

Mai 20

Fr 01
15:00
Wies­ba­den Marke­ting / Tourist Infor­ma­tion

Den Jugend­stil in Wies­ba­den entde­cken – Stadt­ex­kur­sion im Innen­stadt­be­reich

Führun­gen

Wies­­ba­­den – Stadt des Histo­ris­mus
Wies­­ba­­dens Aufstieg im 19. Jahr­hun­­dert war etwas Beson­­de­res und Einma­­li­­ges, Wies­­ba­­den
reihte sich mit seiner Gesell­­schafts­­kur in die großen Euro­päi­­schen Kur- und Mode­­bä­­der ein.
Das Stadt­­­bild der Welt­­kur­­stadt des 19. Jahr­hun­­derts ist geprägt vom Histo­ris­mus. Mit den
ange­­bo­te­­nen Führun­­gen spüren wir der Baukunst dieser Epoche nach und erle­­ben wie
Gebäude, die untrenn­­bar mit der Wies­­ba­­de­­ner Stadt­­­ge­­schichte verbun­­den sind, sich ihre
heutige Nutzung für die Gesell­­schaft und deren Anfor­­de­run­­gen auf wunder­­bare Weise
erhal­ten haben.

Tourist Infor­­ma­tion
Mark­t­­platz 1
65185 Wies­­ba­­den

Treff­punkt Wies­ba­den Tourist Infor­ma­tion, Markt­platz 1. Tickets: 9,50 pro Person. Alle ange­bo­te­nen Führun­gen können auf Wunsch auch für Grup­pen gebucht werden. Weitere Termine werden jeweils kurz­fris­tig bekannt­ge­ge­ben.
   
18:00
Hessi­sches Staats­thea­ter Wies­ba­den

Tris­tan und Isolde- Oper von Richard Wagner (Premiere, Inter­na­tio­nale Maifest­spiele)

Konzerte und Opern
Richard Wagner (1813 – 1883)
Hand­lung in drei Aufzü­gen
In deut­scher Spra­che. Mit Über­ti­teln.
Libretto: vom Kompo­nis­ten, nach dem Vers­ro­man »Tris­tan« (um 1210) von Gott­fried von Straß­burg
Urauf­füh­rung: 1865 in München
Musi­ka­li­sche Leitung: GMD Patrick Lange
Insze­nie­rung: Uwe Eric Laufen­berg
 

Veran­­stal­tun­­gen des Hessi­­schen Staats­­­thea­ters Wies­­ba­­den zu „Jugen­d­­stil in Wies­­ba­­den“

 Mit Opern­pre­­mie­ren und Konzer­ten wendet sich das Hessi­­sche Staats­­­thea­ter den Themen des Jugen­d­­stil zu: der Ambi­va­lenz zwischen Hell und Dunkel, der jugend­­­li­chen Ener­­gie einer­­seits und der Vergäng­­lich­keit ande­­rer­­seits und der Vorliebe für das Mittel­al­ter (man denke an das Bild der „lie­­gen­­den Isolde“ aus der Schen­­kung Neess, das mit Richard Wagners „Tris­tan und Isolde“ in Dialog tritt). Im Konzert wird ein Kompo­­si­ti­­ons­wet­t­­be­werb der Stadt Wies­­ba­­den für zeit­­ge­nös­­si­­sche Musik ausge­lobt: Das Hessi­­sche Staats­­or­che­s­ter präsen­tiert drei prämi­erte Urauf­­füh­run­­gen zu Themen des Jugen­d­­stil. Zudem entschei­­den die Wies­­ba­­de­­ner selbst über einen Publi­­kums­­­preis im letz­ten Konzert der Saison, mit dem zugleich der Abschluss des Jugen­d­­stil­jahrs in Wies­­ba­­den gefei­ert wird.

Hessi­sches Staats­thea­ter Wies­ba­den, Großes Haus
Chris­tian-Zais-Straße 3
65189 Wies­ba­den

Weitere Infor­ma­tio­nen, Termine und Tickets unter www.staats­thea­ter-wies­ba­den.de
Mo 04
00:00
Wies­ba­de­ner Freie Kunst­schule

Spon­tane Male­rei online

Semi­nare und Work­shops

Jeden Tag Bear­bei­tung eines künst­le­ri­schen Themas von zu Hause aus – Betreu­tes Fern­stu­dium + inten­sive gemein­same Diskus­sion und Präsen­ta­tion im Blog.

Anläss­lich des Jugen­stil­jahrs 2019/20 offe­rie­ren wir den Teil­neh­mern dieses Semi­nar-Forma­tes die unter­schied­lichs­ten künst­le­ri­schen Heraus­for­de­run­gen um das Thema Jugend­stil. Inner­halb zweier Wochen erar­bei­ten sie täglich ein Bild – zu verste­hen als Ergeb­nis einer indi­vi­du­el­len künst­le­ri­schen Umkrei­sung. Zugleich werden beson­dere Tech­ni­ken der Male­rei, univer­selle Aspekte der Kompo­si­tion und Farbe vermit­telt und hand­werk­lich umge­setzt. Zudem erfolgt ein tägli­cher kolle­gia­ler Austausch im Blog. Die Ergeb­nisse werden im Rahmen der beiden Jahres­aus­stel­lun­gen präsen­tiert.

Art der Veran­stal­tung: Online-Semi­nar

Termin:
04.05. – 16.05.2020

Wies­ba­de­ner Freie Kunst­schule
Fried­rich­str. 7
65185 Wies­ba­den

Teil­neh­mer­ge­bühr: 190,- Euro. inkl. tägli­cher Austausch im Blog + Auss­tel­lungs­be­tei­li­gung tgl. 2 Wochen, Kontakt: 0611/598687, info@w-f-k.de
Sa 16
14:00 —16:00
Wies­ba­de­ner Freie Kunst­schule

Objek­tive Werk­ana­lyse – Jugend­stil­jahr Wies­ba­den 2019/20

Semi­nare und Work­shops

Anläss­lich des Jugend­stil­jahrs Wies­ba­den 2019/20 stehen Werke des Jugend­stils auf dem metho­di­schen Sezier­tisch. Im Zuge von ausführ­li­chen Werk­ana­ly­sen werden nicht nur die Werke selbst analy­siert, sondern zugleich die metho­di­schen Anfor­de­run­gen unter­brei­tet und disku­tiert. Die Methode der objek­ti­ven Werk­ana­lyse kulti­viert den struk­tu­rel­len Blick auf die Sache und schult den Betrach­ter letzt­lich nicht nur in der sach­hal­ti­gen Rezep­tion von Kunst­wer­ken.

 Art der Veran­stal­tung: Semi­nar

Termin/e:
Sa, 16.05.2020, 14:00 – 16:00 Uhr

Wies­ba­de­ner Freie Kunst­schule
Fried­rich­str. 7
65185 Wies­ba­den

Teil­neh­mer­ge­bühr: 20,- Euro, Kontakt: Tel.: 0611/598687 oder info@w-f-k.de

Jun 20

So 07
12:00
Wies­ba­de­ner Freie Kunst­schule

Eröff­nung der 2. Auss­tel­lung anläss­lich des Jugend­stil­jahrs

Auss­tel­lung

Im Rahmen dieser Auss­tel­lun­gen werden die unter­schied­lichs­ten künst­le­ri­schen Ergeb­nisse der in den voran­ge­gan­ge­nen Mona­ten erfolg­ten Projekte rund um das Jugend­stil­jahr 2019/20 präsen­tiert. Wir freuen uns, Sie zu diesem Panop­ti­kum begrü­ßen zu dürfen.

2. Auss­tel­lung anläss­lich des Jugend­stil­jahrs 2019/20: 07. – 28.06.2020, Vernis­sage: So, 07.06.2020, 12 Uhr

Wies­ba­de­ner Freie Kunst­schule
Fried­rich­str. 7
65185 Wies­ba­den

Öffnungs­zei­ten auf www.w-f-k.de

Jul 20

Mi 01
20:00
Hessi­sches Staats­thea­ter Wies­ba­den

WIR 8 | 8. Sinfo­nie­kon­zert, Abschluss­kon­zert des Jugend­stil­jahrs mit Preis­ver­gabe

Konzerte und Opern

WIR 8
8. Sinfo­nie­kon­zert

Franz Schmidt: Inter­mezzo aus der Oper »Notre Dame«
Urauf­füh­rung I, II und III des Kompo­si­ti­ons­wett­be­werbs
Gustav Mahler Sinfo­nie Nr. 6 a-Moll
Vergabe des Publi­kums­prei­ses und Verlei­hung des Kompo­si­ti­ons­prei­ses der Stadt Wies­ba­den für zeit­ge­nös­si­sche Musik
Diri­gent: GMD Patrick Lange

Veran­stal­tun­gen des Hessi­schen Staats­thea­ters Wies­ba­den zu „Jugend­stil in Wies­ba­den“

 Mit Opern­pre­mie­ren und Konzer­ten wendet sich das Hessi­sche Staats­thea­ter den Themen des Jugend­stil zu: der Ambi­va­lenz zwischen Hell und Dunkel, der jugend­li­chen Ener­gie einer­seits und der Vergäng­lich­keit ande­rer­seits und der Vorliebe für das Mittel­al­ter (man denke an das Bild der „lie­gen­den Isolde“ aus der Schen­kung Neess, das mit Richard Wagners „Tris­tan und Isolde“ in Dialog tritt). Im Konzert wird ein Kompo­si­ti­ons­wett­be­werb der Stadt Wies­ba­den für zeit­ge­nös­si­sche Musik ausge­lobt: Das Hessi­sche Staats­or­che­s­ter präsen­tiert drei prämi­erte Urauf­füh­run­gen zu Themen des Jugend­stil. Zudem entschei­den die Wies­ba­de­ner selbst über einen Publi­kums­preis im letz­ten Konzert der Saison, mit dem zugleich der Abschluss des Jugend­stil­jahrs in Wies­ba­den gefei­ert wird.

Hessi­sches Staats­thea­ter Wies­ba­den
Chris­tian-Zais-Straße 3
65189 Wies­ba­den

Kurhaus, 19:00 Einfüh­rung im Fried­rich-von-Thiersch-Saal. Weitere Infor­ma­tio­nen, Termine und Tickets unter www.staats­thea­ter-wies­ba­den.de.

Weitere Termine

Teilnehmende Institutionen Jugendstiljahr Wiesbaden 2019 / 2020 

Museum Wiesbaden.svg
Stadt Wiesbaden Kulturamt.svg

Kontakt